EXTRALINK APOLLO 9-PORTS MANAGED GIGABIT FIBER SWITCH 8X 1000M

Extralink Apollo Managed Fiber Switch

<<Extralink Apollo Managed Fiber Switch ist ein verwaltbarer 1000BaseFX Glasfaser-SFP-Switch mit 8 Ports und einem 1-Pin RJ-45/1000SFP-Port, der im COMBO.

-Modus arbeitet.

<<Extralink Apollo Managed Fiber Switch ist mit einer Vielzahl von praktischen Funktionen ausgestattet.
Einige von ihnen:

<Extralink Apollo hat einige sehr wichtige Vorteile:

  • unterstützt SFP-Module auf Hot-Plug-Basis
  • 100% kompatibel mit anderen faseroptischen Schaltern
  • 100% kompatibel mit Medienkonvertern sowie mit anderen Geräten, die mit SFP
  • -Anschlüssen ausgestattet sind
  • arbeitet mit verschiedenen Typen von SFP-Modulen: Single-Mode, Multi-Mode und WDM

<Extralink Apollo ist ein ideales Gerät für FTTx-Netze und -Systeme (z.B. FTTH, FTTB). Der größte Vorteil der Verwendung solcher Glasfaserschalter ist jedoch ihre Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit. In einer Situation, in der Änderungen im Netz vorgenommen werden müssen, genügt es, das entsprechende SFP-Modul auszuwählen, ohne das gesamte Gerät austauschen zu müssen.

Die maximale Übertragungsdistanz wird auch durch den Typ des verwendeten SFP-Moduls und Glasfaserkabels bestimmt.

Dieser Typ von SFP-Schalter ist eine hervorragende Lösung für verschiedene Arten von Sicherheits-, Alarm- und elektrischen Systemen sowie für Systeme zur Bewegungssteuerung und zum Informationsfluss.

Die nächste sehr praktische Anwendung für Extralink Apollo Managed Fiber Switch ist die Nutzung seiner Fähigkeiten an einem Arbeitsplatz, an dem wir das Büronetzwerk physisch von der Verwaltung und Überwachung der Produktionsmaschinen isolieren wollen.

Im obigen Beispiel wurde das Netzwerk mit den folgenden Geräten/Elementen aufgebaut:

Mit der Verwendung von VLANs können wir einzelne Segmente unseres Netzwerks schnell physisch isolieren, was heutzutage immer nützlicher wird.

Wenn wir sehr wichtige Konfigurationsdaten an CNC-Maschinen senden/empfangen und wir nicht wollen, dass sie versehentlich in die falschen Hände z.B. von Büromitarbeitern gelangen und wir die ganze Zeit Ereignisse von Kameras auf dem Betriebsgelände aufzeichnen und dann auch nicht wollen, dass jeder Zugang zu den Aufzeichnungen hat, ist Extralink Apollo das eine ideale Lösung.

Das Gerät wurde mit einer sehr klaren und intuitiven grafischen Schnittstelle ausgestattet, auf die wir über einen Webbrowser zugreifen können. Dank dieser Lösung können Sie den Switch einfach und schnell konfigurieren. Natürlich kann das Gerät auch über Telnet und CLI.

Line verwaltet werden.

Wir melden uns wie folgt an:

  1. Öffnen Sie z.B. ein Putty-Terminal, geben Sie die IP-Adresse 192.168.3.31 ein, wählen Sie den Verbindungstyp "Telnet" und klicken Sie auf Öffnen.
  2. Loggen Sie sich als "root" mit dem Passwort "root" ein, geben Sie dann "enable" und das Passwort "admin" ein und schon können Sie über CLI auf die Konfiguration zugreifen.

Am bemerkenswertesten ist die sehr klare und intuitive grafische WWW-Schnittstelle.

Nach dem Einloggen in das Gerät (ip: 192.168.3.31, login: root, pass: admin ) sehen Sie sofort ein sehr übersichtliches Panel zur Verwaltung der verschiedenen Optionen:

Wie Sie sehen können, sind alle Konfigurationsoptionen sehr intuitiv angeordnet - es ist nicht nötig, auf die verschachtelten Optionen einzugehen, alle Optionen sind sehr gut lesbar.

Die grafische Oberfläche ist in vier grundlegende Abschnitte unterteilt:

  • <Geräteeigenschaft
  • <Port Status
  • <Funktionskonfiguration
  • <Managementsystem

Mit dieser Unterteilung ist es extrem einfach, Konfigurationsänderungen vorzunehmen.

Die einzelnen Konfigurationsoptionen sind nachfolgend dargestellt:

<Allgemeiner Status

Auf dieser Registerkarte haben wir Zugriff auf detaillierte Informationen zu jedem Port auf dem Switch.

<Combo Port Status

<Port Config

In dieser Registerkarte haben wir Zugriff auf alle notwendigen Port-Konfigurationsoptionen: Name, Geschwindigkeit, Flusskontrolle, Mac-Learning. Wir können hier auch einen bestimmten Port deaktivieren.

.

<VLAN Konfiguration

Wahrscheinlich der wichtigste Abschnitt - VLAN Config - hier haben wir Zugriff auf alle Einstellungen, die sich auf VLANs beziehen (802.1Q , QinQ)

<IGMP Config

Wir haben auch Zugang zu den Multicast-bezogenen Einstellungen (IGMP).

<Port Mirror

<Storm Protect

Switch ist auch mit einem Schutz für das klassische DoSu-Beispiel ausgestattet (Rahmen mit Zieladresse FF:FF:FF:FF:FF:FF:FF)

<Schleifenerkennung

und erkennt Schleifen im Netzwerk.

<STP

Switch ist mit einem Stripping-Tree-Protokoll ausgestattet - erzeugt eine schleifenfreie Topologie, die alle Switches verbindet. Der Schutz gegen Schleifen in Schicht 2 ist wegen der Möglichkeit von Ethernet-Flood (kein TTL) und Kopieren von Frames (Frames sind nicht nummeriert).

notwendig.

Im Abschnitt System Management können wir z.B. zugreifen, um die IP-Adresse zu ändern, den Namen des Geräts zu ändern, ein Konfigurations-Backup durchzuführen, das Gerät neu zu starten oder die Firmware zu aktualisieren. Hier können Sie auch ein VLAN für die Verwaltung und eine Zugriffsliste basierend auf IPv4.

Adressen einrichten.

<IP ADRESSE

<Informationssystem

<Auf sichere Konfiguration zugreifen

<Admin

Autor:

Leszek Błaszczyk

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